Sehr beliebter Christbaumständer von Krinner (zu den Angeboten)


Geschichte der Christbaumständer

Bereits im Jahr 1604 gab es einen ersten Hinweis darauf, dass es geschmückte, in einem Ständer befestigte Christbäume gibt. Die Dokumente gingen jedoch im zweiten Weltkrieg verloren und so ist heute nichts mehr über die Beschaffenheit des Christbaumständers bekannt.


Christbaumständer aus Holz

Die ersten Varianten von denen man heute berichten kann, bestanden aus Holz. Sie wurden mit Moos, Ästen und Steinen verziert. So wollte man suggerieren, dass der Baum noch in der Natur steht. Die einfachste Methode war damals das Einkeilen des Baumes in einen Holzklotz. Aber auch das heute noch bekannte Holzkreuz mit mittiger Bohrung kam zum Einsatz. Den Ideen zur Befestigung eines Christbaumes waren keine Grenzen gesetzt: Ob Hocker mit Loch in der Mitte oder sogar dicke Futterrüben, beinahe alles wurde als Christbaumständer zweckentfremdet.

Weil jedoch die Christbäume bei dieser Art der Befestigung schnell anfingen zu nadeln, griff man zu Christbaumständer aus Eimern. Diese wurden mit nassem Sand gefüllt und speicherten so die Feuchtigkeit. Diese Christbaumständer hatten den Vorteil, dass die Bäume länger ansehnlich blieben und ihre Nadeln nicht so schnell verloren.

Christbaumständer aus Eisen

Im Jahre 1866 goss die Firma Rödinghausen den ersten Christbaumständer aus Eisen und ließ sich diese Erfindung patentieren. Damals waren diese Ständer jedoch noch sehr teuer und so wurden noch lange Zeit die Holzständer eingesetzt. Diese gusseisernen Modelle lieferten die Grundidee für die heutigen Christbaumtänder. Sie bestanden aus zwei Teilen: Das Grundelement als Basis und die Halterung in Form eines kleinen Rohres. Zum zentrieren und befestigen gab es am oberen Rand dann Schrauben. Schon damals konnte man einige Modell drehen und es gab sogar auch schon welche mit Wassertank.

Die Christbaumhalter gab es fortan in vielen verschiedenen Varianten. So gab es bspw. Baumständer mit drei zusammenklappbaren Füssen, bis 1920 bekannt unter der Bezeichnung "Astform". Auch heute sind sie noch vereinzelt vorzufinden. Bei Sammlern kann man sogar noch Christbaumständer mit integrierter Spieluhr finden. Diese Art wurde bereits 1877 in Amerika patentiert.

Christbaumständer aus Keramik

Letztlich setzten sich jedoch die wasserfüllbaren Ständer durch, sei es aus Metall oder auch aus Keramik. Die Christbaumständer mit Zentrierschrauben gibt es auch heute sehr häufig noch, doch bei diesen muss man unter den Baum klettern und benötigt daher noch mindestens eine Hilfsperson.

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Der beliebteste Weihnachtsbaumständer der heutigen Zeit hat eine Seilzug-Fußhebel-Technik (meist von Krinner). Mit diesem Christbaumständer ist das Aufstellen auch für Einzelpersonen denkbar einfach (vgl. Test): Man stellt den Baum hinein und betätigt den Fußhebel. Der Baum wird so automatisch justiert und selbst kleine Unregelmäßigkeiten im Baumwuchs kann man mit dieser Art von Ständer kaschieren. Wassertanks, teils sogar mit Wasserstandsanzeige, haben diese Christbaumständer ebenfalls.

Man unterscheidet hier zwischen der

Die einfachste Variante ist die Ein-Seil-Technik, denn hier passt sich der Ständer dem Baumstamm an.
Bei der Vier-Seil-Technik ist dieses nicht möglich. Diese Ständer sind zwar günstiger, aber dafür auch kippanfälliger.

Aktuelle Angebote von Aldi, Lidl & Co.

Sobald die Discounter wie Aldi, Lidl und Co. vor Weihnachten wieder Christbaumständer im Angebot haben, folgen hier weitere Hinweise und Tipps.

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